Facharzt empfiehlt Restylane als Alternative zu einem operativen Face-Lift

Der Züricher Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Jens Otte, empfiehlt in der Juli-Ausgabe der Schweizer Illustrierten ein Volumen-Lift mit Restylane als Alternative zum chirurgischen Face-Lift.

Für den großflächigen Volumenaufbau hebt er besonders die Bedeutung der stumpfen Pix’L™ Kanüle hervor. Diese von Q-Med speziell für Restylane-Behandlungen entwickelte Kanüle ermögliche eine fast schmwerzfreie Behandlung und hilft zudem, die früher durch den Einsatz scharfer Nadeln unter Umständen entstehenden Blutergüsse, Schwellungen und Schmerzen zu vermeiden. Die abgerundete Spitze der Pix’L™ Kanüle gleite bei der Injektion sanft durch das Gewebe und schiebe Blutgefäße, Sehnen und Nerven beiseite, ohne diese zu verletzen.

Laut Dr. Otte werde es dadurch möglich auch größere Mengen an Hyaluronsäure für den Patienten schonend unter die Haut zu injizieren und die durch den Alterungsprozess verloren gegangene Hyaluronsäure zu ersetzen. Unter der Haut binde diese Feuchtigkeit und polstere die Haut von innen wieder auf. Das gesamte Erscheinungsbild des Gesichtes werde dadurch verjüngt und gestrafft – ähnlich einem Lifting, nur ohne die dadurch bedingten langen Ausfallzeiten.

Unser Tipp: Die Q-Med Produkte Restylane, Restylane Lidocain sowie Restylane Perlane und Restylane Perlane Lidocain erhalten Sie in unserem Online-Shop unter shop.danycare.de noch bis Ende September besonders günstig bereits ab 129,50 Euro inklusive versandkostenfreier Lieferung.

 

Die Website von Dr. Otte erreichen Sie hier www.dr-otte.ch.

Das kleine Falten-Lexikon

Fältchen und Falten sind nicht alle gleich – unsere kleine Übersicht zeigt Ihnen die Unterschiede.

Knitterfältchen

Mit zunehmendem Alter bilden sich Knitterfältchen meist großflächig aus, zum Beispiel im Wangen- und Augenbereich sowie am Dekolletee.

Marionettenfalten

Von den Mundwinkeln nach unten zum Unterkiefer ziehen sich die sogenannten Marionettenfalten. Sie lassen das Kinn wie bei einer Marionette abgegrenzt aussehen und vermitteln einen traurigen, resignierten Ausdruck. Weiterlesen

DermaFrac Website ab sofort online

DermaFrac – die innovative und zum Patent angemeldete Microneedling-Technologie aus den USA hat nun auch in Deutschland eine eigene Website. Unter dermafrac.danycare.net erreichen Fachkunden und Verbraucher das neue Informationsangebot. Von der Technologie bis hin zur Behandlung erfährt der Besucher alles Wissenswerte rund um das Thema DermaFrac. Ein Newsbereich und demnächst auch ein Storefinder runden das Angebot ab.

Annegret Paal gefällt dieser Artikel

Wunder Haut

Sie ist das größte Organ des menschlichen Körpers, sie ist das einzige Organ, das sichtbar ist, und sie ist Schnittstelle unseres Körpers zur Umwelt. Die Rede ist von unserer Haut. Als wahres Hochleistungs-Organ übernimmt unsere Haut vielfältige Aufgaben und ist damit weit mehr als nur eine schöne Hülle.

So ist unsere Haut ein überaus vielseitiges Sinnesorgan: Tast- und Temperatursinn lassen uns unsere Umwelt erfahren – von sanften Streicheleinheiten und wohliger Wärme bis hin zu eisiger Kälte und Schmerzen, die uns vor Gefahren warnen.

Aber unsere Haut ist auch ein präzises Steuerungsinstrument: Körpertemperatur und Kreislauf werden durch die Produktion von Schweiß und die Hautdurchblutung gleich einem Thermostat gesteuert und so optimal an wechselnde Umweltbedingungen angepasst.

Die Haut ist ein starker Schutzmantel: Gegen mechanische und chemische Einwirkungen wirkt unsere Haut wir ein Schutzmantel. Als erste und wichtigste Barriere wehrt sie auch die meisten schädlichen Keime und Mikroorganismen ab.

Nachfolgend haben wir noch einige beeindruckende Haut-Fakten zusammengestellt:
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[li]Mit bis zu 2 m² Fläche ist die Haut nicht nur das, sondern mit bis zu 3,5 kg auch das schwerste Organ des Menschen.[/li]
[li]Alle 28 Tage erneuert sich die oberste Hautschicht komplett.[/li]
[li]Täglich werden 300 Millionen Hautzellen neu gebildet.[/li]
[li]Die Haut ist durchschnittlich 1 mm dick.[/li]
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Lauftipps für Einsteiger

Wie in jedem Frühjahr füllen sich mit jedem Tag Straßen, Parkanlagen, Wäler und Felder mehr und mehr mit Laufbegeisterten. Sie alle spüren die Faszination sportlicher Betätigung an der frischen Luft und genießen die Freiheit, die Ihnen das Laufen verschafft. Damit auch Einsteiger schon bald dieses Hochgefühl teilen können, haben wir ein paar Tipps für einen gelungenen Start zusammengestellt.
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[li]Wichtig sind geeignete Schuhe, die dem individuellen Laufstil entsprechen. Auch funktionelle Laufkleidung erhöht den Spaß am Laufen.[/li]
[li]Setzen Sie sich realistische Ziele, beispielsweise die Teilnahme an einem 5-km-Lauf.[/li]
[li]Gemeinsam geht es leichter: Suchen Sie sich einen Laufpartner, der Sie motiviert.[/li]
[li]Auf unterschiedlichen Untergründen laufen: Der Wechsel zwischen Asphalt, Wald und Wiese stärkt Muskeln sowie Gelenke und verbessert die Koordination.[/li]
[li]Zum Schutz vor Überlastung und zur Vorbeugung von Verletzungen ist die Versorgung mit ausreichend Flüssigkeit wichtig. Ideal sind 100 ml alle 20 Minuten.[/li]
[li]Am Anfang mit 2 Minuten Gehen und 1 Minute Laufen anfangen. Diesen Rhythmus 5 bis 10 mal wiederholen. Fahren Sie damit so lange fort, bis Sie Fortschritte spüren.[/li]
[li]Dann auf 2 Gehminuten und 2 Laufminuten steigern und 4 bis 8 mal wiederholen. Wenn Sie 8 Wiederholungen schaffen, Laufzeit auf 3 Minuten steigern.[/li]
[li]In den folgenden Läufen das Gehintervall auf 1 Minute reduzieren und das Laufintervall um 1 bis 2 Minuten wöchentlich steigern, bis Sie am Ende ganz auf die Gehpausen verzichten können. Jetzt laufen Sie locker und leicht 30 Minuten am Stück. Weiter so![/li]
[li]Das Führen eines Trainingstagebuchs, in dem jeder Lauf eingetragen wird, motiviert ungemein.[/li]
[li]Das Wichtigste: Haben Sie Spaß![/li]
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Sonnen-Alarm: Ozon-Schutzschicht dünn wie nie

Deutschland freut sich über die ersten Frühlingstage. Denn gerade nach dem langen und kalten Winter tut Sonne gut, die wärmenden Strahlen sorgen für ein wohliges Gefühl. Doch nun warnen Klimaforscher anlässlich der in dieser Woche stattfindenden Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Gesellschaft (EGU) in Wien gerade in diesen Tagen vor allzu sorglosem Umgang mit der Sonne. Der Grund: Die Ozonschicht über der Arktis ist derzeit so dünn wie nie zuvor – und wandert mit den polaren Luftmassen auch nach Europa. Zwar lag Deutschland bislang nur kurz in der Gefahrenzone. Doch das kann sich ändern. Und damit steigt auch hierzulande die Gefahr erheblich, sich in der vermeintlich milden Frühlingssonne einen Sonnenbrand zuzuziehen.

So unterstreicht auch Markus Rex, Experte des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) gegenüber Focus Online: „Die Intensität der UV-Strahlung kann bei empfindlichen Menschen innerhalb von Minuten zu einem Sonnenbrand führen – selbst im April”. Und damit steigt das Risiko nicht nur in Sachen Sonnenbrand, sondern auch für Hautkrebs erheblich. Gerade Kinder sind gefährdet – und Eltern gut beraten, schon jetzt im Frühjahr auf einen guten Sonnenschutz und passende Kleidung zu achten!

Den Grund für den stärksten Rückgang der Ozonschicht seit Beginn der Messungen in den 60er-Jahren sehen die Experten in dem ungewöhnlich kalten Winter in der Arktis. Sinkt die Temperatur in der Stratosphäre unter minus 78 Grad, gefrieren Salpetersäure, Schwefelsäure und Wasser in der Luft. Daraus bilden sich die sogenannten polaren Stratosphärenwolken, die einen entscheidenden Anteil am Ozonabbau haben.

Allerdings rechnen die Forscher damit, dass sich die Lage im Laufe des Aprils wieder entspannen wird. Mit den steigenden Temperaturen erwärmt sich die polare Luft, sodass der Ozonabbau langsam endet.

Auch in kommenden Jahren dürfte es weitere dramatische Ozonschwund-Phasen geben. “In den letzten Jahren bildeten sich dreimal so viele Stratosphärenwolken über der Arktis wie in den siebziger Jahren”, berichtet Rex. Mit einer deutlichen Erholung der Ozonschicht über der Arktis rechnet die WMO daher auch erst ab 2030. Dann wird nach Meinung der Forscher die Menge der FCKW auf das Niveau der siebziger Jahre gefallen sein.

The Girl Effect: Time is ticking

Eigentlich kein Thema, das direkt etwas mit Schönheit & Medical Beauty zu tun hat. Dennoch möchten wir auf unserem Blog auf diese wunderbare Initiative von Nike aufmerksam machen. Der Spot für die Initiative wurde von der Werbeagentur Wieden+Kennedy gemacht – und hat es gerade unter die zehn Sieger des Wettbewerbs „Ads Worth Spreading“ der TED Conference geschafft.

Aus unserer Sicht auch ein wunderbares Beispiel, dass richtig gute Werbung nicht nervt. Sie ist so gut gemacht, dass sie uns berührt. Sie verbreitet keine plumpen Produkt-, Service- oder Imagebotschaften, sondern setzt Dinge in die Welt, die sich von selbst verbreiten. Weil Menschen diese Botschaft mit Freunden teilen wollen. Und teilen möchten wir diese Botschaft auch.

Melanome – die schwarze Gefahr

Es ist die bösartigste Hautkrebsform und alleine in Deutschland erkranken daran jährlich über 15.000 Menschen: gemeint ist das maligne Melanom.

Häufigkeit nimmt zu
Lag 1960 die Wahrscheinlichkeit, ein malignes Melanom zu bekommen noch bei 1:600, stieg die Quote bis zum Jahr 2000 schon auf ungünstige 1:75. Und auch seitdem wächst die Zahl der Neuerkrankungen weiter. Die Forscher sehen die Ursache für diesen Anstieg vor allem in der deutlich erhöhten Zahl von Sonnenbädern pro Jahr, sowohl unter natürlicher als auch künstlicher UV-Strahlung. Melanome entstehen aus Melanocyten, also den pigmentbildenden Hautzellen.

Und so ist die Sonneneinwirkung die Hauptursache für diese bösartige Hauterkrankung. Die Haut vergisst dabei nicht eine einzige Sonnestunde. Und vor allem ausgedehnte Sonnenbäder im Kindesalter stellen ein deutlich erhöhtes Risiko dar. Ungeachtet aller Aufklärungskampagnen gilt für viele Menschen immer noch die Geichung “braun = attraktiv & gesund”, und so werden die Risiken intensiver Sonnenbestrahlungen massiv unterschätzt.

Wer gefährdet ist
Grundsätzlich kann es zwar jeden treffen, jedoch steht die Wahrscheinlichkeit, irgendwann einmal ein Melanom zu bekommen in direktem Zusammenhang mit der Häufigkeit von UV-Einwirkungen. Darüber hinaus scheint auch eine genetische Disposition das Risiko zu erhöhen. Mit über 8.000 Neuerkrankungen pro Jahr stellen Frauen zudem die größere Risikogruppe dar. Und auch bezogen auf das Lebensalter gibt es bei Frauen eine Besonderheit: liegt das Erkrankungsrisiko generell bei den 45- bis 60-Jährigen am höchsten, so ist das maligne Melanom bei jungen Frauen zwischen 20 und 40 die häufigste Krebserkrankung.

Unauffällig und schmerzfrei
Gefährlich sind Melanome vor aller auch dadurch, dass sie meist keinerlei Beschwerden verursachen und so völlig unscheinbar von den Betroffenen unter Umständen lange Zeit nicht bemerkt werden. Dennoch können Melanome schon frühzeitig Metastasen in Lymphknoten und anderen Organen ausbilden. Wird der bösartige Hautbefund dann erst aufgrund von Beschwerden in Tochtergeschwüren entdeckt, ist es für eine Heilung unter Umständen schon zu spät. Die beste Waffe gegen Melanome ist und bleibt daher in jedem Fall Vorbeugung und rechtzeitige Diagnose.

Leberflecken beobachten
Melanome können auf völlig gesunder Haut entstehen, mit über 70 Prozent entwickeln sie sich jedoch meist aus einem bis dahin harmlosen Leberfleck. Wer solche Leberflecken hat, sollte sie daher unbedingt beobachten und ggf. zu einem Check beim Hautarzt vorstellig werden.

Sehr gute Heilungschancen
Glücklicher Weise gehört das Melanom bei frühzeitiger Erkennung zu den Krebserkrankungen mit sehr guten Heilungschancen. Bei einer Erkennung im frühen Stadium, d.h. bevor es die Grenze zwischen Ober- und Lederhaut überwunden hat, metastasiert es nicht und kann einfach entfernt werden. In diesem Fall schneidet der Dermatologe das Melanom mit einem Sicherheitsabstand von einem Zentimeter in der gesunden Haut heraus. Und auch, wenn sich in einer anschließenden Histologie die Bösartigkeit des Gewebes herausstellen sollte, ist so die Gefahr sicher gebannt.

Weniger günstig ist die Prognose allerdings, wenn das Melanom schon Tochtergeschwüre gebildet hat. Besonders wichtig ist es daher, schon bei geringstem Verdacht einen Facharzt zu konsultieren und so jedes Risiko zu minimieren. Neben dieser routinemäßigen Inspektion der Haut ist natürlich vor allem eine konsequente Vorbeugung essenziell.

Und wer seine Haut gesund erhalten möchte, sollte die Sonne nur gut geschützt durch Kleidung oder einen hohen Lichtschutzfaktor genießen. Und sie in den Mittagsstunden vollkommen meiden. Niemals sollte ein Sonnenbad eine Rötung verursachen, denn jeder Sonnenbrand ist ein gefährlicher Schritt hin zu einem Melanom. Selbstverständlich sollte ein umfassender Schutz durch entsprechende Kleidung und Kopfbedeckung (!) vor allem für Kinder sein.

Ein dicker Po kann gut für die Gesundheit sein

„Fett auf Hüften und Oberschenkeln ist gut, am Bäuchlein aber schlecht“, auf diesen kurzen Nenner bringt Konstantinos Manolopoulos, Wissenschaftler an der Universität Oxford in Großbritannien, das Ergebnis einer aktuellen Auswertung mehrerer großer Populationsstudien.

In diesen Studien wurde der Einfluss von erhöhtem Fett an Gesäß, Hüfte und Oberschenkeln zu verschiedenen Blutwerten untersucht. Dass nicht nur die Menge, sondern auch die Verteilung des Körperfetts zählt, ist für Mediziner ein seit längerem bekanntes Faktum. Fett am Bauch ist demnach wesentlich schädlicher als an den Oberschenkeln oder am Gesäß. Manolopoulos und seine Kollegen kommen nun jedoch in einem im International Journal of Obesity veröffentlichten Artikel zu dem Ergebnis, dass Fettansammlungen in diesen Körperbereichen einen positiven Effekt haben und sogar vor Erkrankungen des Herz-Kreislauf- Systems sowie vor Diabetes schützen können.

Der Grund: Während Bauchfett durch die Abgabe schädlicher Fettsäuren und die Freisetzung von Zytokinen im Körper Entzündungen hervorrufen kann, fangen die Fettdepots an Hüfte, Oberschenkel und Gesäß diese schädlichen Fettsäuren wieder ein. Sie werden so gehindert, sich an Leber oder Muskeln festzusetzen, wo sie zur Ursache zahlreicher gesundheitlicher Probleme werden können.

Die „gesunde“ Folge: Nicht nur die wichtigen Blutfettwerte sind besser, auch die Gefahr von Blutgefäßverkalkung und -versteifung wird herabgesetzt. Und so ist das Fett an Hüfte, Hinterteil und Oberschenkeln zwar überaus hartnäckig und nur schwer abzubauen. Es produziert jedoch hilfreiche Hormone, die Arterien schützen und den Blutzuckerspiegel regulieren können.

Laut Manolopoulos wäre es theoretisch sogar ideal, möglichst viel Fett an Beinen und Hüften zu haben – allerdings nur, solange der Bauch dabei schön schlank bleibt. In aller Regel bekommt man leider aber das eine nicht ohne das andere.

144 Liter pro Jahr

Hinter dieser Zahl verbirgt sich der durchschnittliche Kaffeekonsum pro Kopf in Deutschland. Damit nimmt Kaffee den Spitzenplatz ein. Doch ist so viel Kaffee gesund? Entgegen der vorherrschenden Meinung ein paar Jahre zuvor sagen Experten heute: ja – und räumen so mit vielen Vorurteilen auf.

Kaffee ist ein „Flüssigkeits-Räuber“
Falsch! Zwar wird dies seit langem immer wieder behauptet, mittlerweile ist jedoch wissenschaftlich eindeutig belegt, dass Kaffee bei Menschen, die ihn regelmäßig trinken, keine Flüssigkeit entzieht. Damit zählt Kaffee ebenso zur täglichen Flüssigkeitszufuhr (jeder sollte ja mindestens zwei Liter pro Tag trinken, bspw. Wasser oder Früchtetee).

Kaffee hilft beim Denken
Ja! Kaffee stimuliert die Teile des Gehirns aktiviert, die für Aufmerksamkeit, Konzentration, Planung und Steuerung verantwortlich sind – und auch das Gedächtnis verbessert sich. Das hat eine Untersuchung mit der Magnetresonanz-Tomografie ergeben, bei der die Gehirnarbeit auf einem Bildschirm sichtbar wird.

Kaffee enthält Giftstoffe
Nein! Vielmehr enthält Kaffee sogar viele Anti-Oxidantien in Form von Farb- und Aroma-Stoffen, die im Körper schädliche Sauerstoff-Verbindungen – die sogenannten freien Radikale – neutralisieren und dadurch die Zellen schützen. Außerdem enthält Kaffee B-Vitamine, Kalium, Kalzium und Magnesium.

Kaffee senkt das Diabetes-Risiko
Stimmt! Vor allem trifft dies auf den weit verbreiteten Typ-2-Diabetes, den sogenannten Alters- Diabetes zu. Forscher in Europa, Japan und den USA fanden heraus, dass Kaffee-Trinker (drei bis fünf Tassen pro Tag) nur halb so oft Diabetes bekommen wie Menschen, die keinen Kaffee trinken. Ungeklärt ist allerdings bis dato, wie das zu zustande kommt.

Kaffee mit Milch ist gesünder
Nicht wirklich! Kaffee wird durch Milch zwar nicht gesünder, jedoch bekömmlicher. Denn die Wirkung der Säure des Kaffees wird durch die Milch gemildert. Außerdem sorgt das Milchfett für einen langsameren Koffein-Abbau im Blut.

Kaffee macht nervös
Falsch! Zwar regt Kaffee die Muskeln an und bei sehr empfindlichen Menschen kann dies auch zu unangenehmen Empfindungen, beispielsweise in den Beinen führen. Allerdings hat dieser Drank zur Muskelbewebung nichts mit psychisch bedingter Nervosität zu tun.

Kaffee schützt den Darm
Stimmt! Wahrscheinlich sogar vor Krebs. Vermutlich deshalb, weil Kaffee die Verdauung anregt. Die Nahrung verweilt kürzer in Magen und Darm, aggressive Stoffe werden dadurch schneller abtransportiert und haben so weniger Zeit, Schaden anzurichten.

Kaffee ist schlecht fürs Herz
Nein! In einer großen Studie mit 45.000 Teilnehmern aus Holland und den USA hatten Kaffee-Trinker (bis zu sechs Tassen am Tag) sogar seltener einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall als Teilnehmer, die keinen Kaffee tranken.

Kaffee reizt den Magen
Stimmt teilweise. Empfindliche Menschen reagieren auf die Fettsäuren im Kaffee mit Beschwerden. Denn Kaffee erhöht die Beweglichkeit (Peristaltik) von Magen und Darm, regt die Produktion der Magensäure und den Gallenfluss an. Tipp: Trinken Sie Schonkaffee oder Espresso – die enthalten kaum Fettsäuren.

Kaffee erhöht den Blutdruck
Stimmt so nicht! Nur wer lange keinen Kaffee getrunken hat, bei dem kann der Blutdruck nach dem Genuss leicht steigen. Das Phänomen verschwindet nach rund vier Stunden aber wieder.

Grundsätzlich gilt: Vier bis fünf Tassen Kaffee am Tag sind für die Gesundheit sicher.