Der Züricher Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Jens Otte, empfiehlt in der Juli-Ausgabe der Schweizer Illustrierten ein Volumen-Lift mit Restylane als Alternative zum chirurgischen Face-Lift.
Für den großflächigen Volumenaufbau hebt er besonders die Bedeutung der stumpfen Pix’L™ Kanüle hervor. Diese von Q-Med speziell für Restylane-Behandlungen entwickelte Kanüle ermögliche eine fast schmwerzfreie Behandlung und hilft zudem, die früher durch den Einsatz scharfer Nadeln unter Umständen entstehenden Blutergüsse, Schwellungen und Schmerzen zu vermeiden. Die abgerundete Spitze der Pix’L™ Kanüle gleite bei der Injektion sanft durch das Gewebe und schiebe Blutgefäße, Sehnen und Nerven beiseite, ohne diese zu verletzen.
Laut Dr. Otte werde es dadurch möglich auch größere Mengen an Hyaluronsäure für den Patienten schonend unter die Haut zu injizieren und die durch den Alterungsprozess verloren gegangene Hyaluronsäure zu ersetzen. Unter der Haut binde diese Feuchtigkeit und polstere die Haut von innen wieder auf. Das gesamte Erscheinungsbild des Gesichtes werde dadurch verjüngt und gestrafft – ähnlich einem Lifting, nur ohne die dadurch bedingten langen Ausfallzeiten.
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Die Website von Dr. Otte erreichen Sie hier www.dr-otte.ch.

